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Hoffnungsvoller Anfang für die evangelische Grundschule 

 

Es hat doch noch geklappt. Die Genehmigung, mit der ev. Grundschule schon in diesem Jahr zu beginnen, kam spät, aber nicht zu spät. Viele fleißige Helfer sorgten dafür, daß die Schuleröffnung pünktlich und in frisch renovierten Räumen erfolgen konnte. Am Freitag, dem 15. August gab es zunächst einen offiziellen Empfang, ehe die Schule ab 18.00 Uhr im Rahmen eines offenen Tages allen Interessierten zugänglich war. Dazu gab es Wildschwein am Spieß sowie andere Köstlichkeiten. Die Kinder hatten Gelegenheit, sich auf dem Spielplatz, einer Hüpfburg und beim Löschangriff naß auszutoben oder am Lagerfeuer Teig in Brötchen zu verwandeln. Über 100 Gäste nahmen die Möglichkeiten wahr und waren angetan von der Schule und dem Angebot.

Am Sonnabend, dem 16. August war dann der Schuleröffnungsgottesdienst. Um 10.00 Uhr hatten sich etwa 250 kleine und große Leute in der Groß Kölziger St. Marienkirche eingefunden. Die Schulanfänger saßen in der ersten Reihe und konnten so dem kindgerechten Gottesdienst, der von Pastorin Orgis, dem Kirchenchor und Kindern der Kirchengemeinde ansprechend gestaltet wurde. Anschließend zogen die ABC-Schützen mit ihren Lehrerinnen in die Schule. Die Eltern und Angehörigen folgten nach und warteten in und vor der Schule, während die Kinder ihre erste »Stunde« hatten. Diese wurde von der Feuerwehr beendet, die mit Tatü-Tata auf den Schulhof fuhr. Sie hatte die Zuckertüten mitgebracht, die an die Schulanfänger verteilt wurden. Damit endete der Schultag für alle und die Eltern konnten mit den Kindern und Gästen nach den üblichen Fotos endlich zum Mittagessen ausschwärmen.

Inzwischen hat am Montag, dem 18. August der Schulalltag begonnen. Lehrer, Schüler und das Personal beginnen - erfolgreich -, sich aufeinander einzuüben. Auch das Lehrpersonal ist jetzt komplett: den Religionsunterricht, der ein Hauptfach ist, wird der Noßdorfer Pfarrer Ingolf Kschenka erteilen. Die Schüler bereiten mit der Klassenlehrerin, Frau Off, auch schon einen ersten öffentlichen Auftritt vor: Am Sonntag, dem 31. August werden sie sich den Klein Kölzigern und deren Gästen im Rahmen des dortigen Dorffestes vorstellen.

Bei diesem Dorffest wird - wie auch beim am gleichen Wochenende stattfindenden Dorffest in Jerischke - für die Evangelische Grundschule gesammelt. Daß dies notwendig ist, liegt am brandenburgischen Schulgesetz. Alle freien Träger müssen die ersten zwei Schuljahre ohne staatliche Zuschüsse auskommen. Natürlich unterstützt die Kirche die Schule, aber das reicht bei weitem nicht aus (auch, weil es in diesem Jahr besonders viele Schulneugründungen gab). Deshalb ist auch unsere Grundschule - neben dem Schulgeld - auf Spenden angewiesen. Und auch hier können wir sagen, daß die Bereitschaft zu helfen groß ist. Dies bestärkt uns in unserer Zuversicht, mit dem Vorhaben einer evangelischen Grundschule den richtigen Weg gegangen zu sein. Wenn auch Sie uns unterstützen wollen, schicken Sie uns eine E-Mail an die Homepage. Die wird dann sofort an uns weitergeleitet und wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf. Wenn Sie uns mit einer Spende (für die Sie natürlich eine Spendenquittung erhalten) unterstützen möchten, so können Sie kleine und größere Beträge gern auf unser Spendenkonto 3404104209 bei der Sparkasse Spree-Neiße, BLZ 18050000 einzahlen. Sie helfen uns, den Kindern und unserer Region, die hoffnungmachende Vorhaben wie dieses dringend benötigt.

Informationen:

Homepage der Evangelischen Grundschule
Ansprechpartner: 

Herr Michael Förster
Telefon 035600 5624

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Michael Förster

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