Die
weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Heimatstube dokumentiert nicht nur
eindrucksvoll die geschichtliche Entwicklung des Ortes sondern ist
insbesondere durch die hervorragend aufbereiteten Informationen rund
um den Muskauer Faltenbogen und den historischen Bergbau in der
Region bekannt
Urkundlich wurde der Kirchort Kolczig
erstmals 1495/1346 in der Meißener Bistumsmatrikel
unter der Sedes (Erzpriestersitz) Forst erwähnt. Er
ist aber wesentlich älter. Seinen Aufschwung
erlangte der Ort erst mit der Industrialisierung der
Glasindustrie im 19.Jahrhundert
Wann
unsere Groß Kölziger Heimatsagen entstanden sind und
wer sie zum ersten Mal erzählt hat, wird wohl für
immer ein Geheimnis bleiben. Als sicher gilt, dass
sie ihren Ursprung im Laufe vergangener Jahrhunderte
in den Geschichten und Erzählungen der einfachen
Menschen hatten.
verantwortlich für den Inhalt auf dieser Seite:
Jörg Walther, Wolfgang Grätz