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Natur und Landschaft

 

Hügel und Niederungen, baumbestandene Grünflächen, ausgedehnte Wälder und zahlreiche Gewässer kennzeichnen die reizvolle, abwechslungsreiche Landschaft der Gemeinde Groß Kölzig. Die Oberflächenformen verdanken ihr Entstehen vor allem dem Wirken der Kräfte des Eiszeitalters. Im Westen hat der Ort Anteil am Muskauer Faltenbogen, einer geografisch zum Lausitzer Grenzwall gehörenden Stauchendmoräne, die bereits in der Elstereiszeit durch eine ausgedehnte Gletscherzunge gebildet wurde. Mit seinen talförmigen Rinnen und langgestreckten Erhebungen, den besonderen Lagerungsverhältnissen seiner Braunkohlenflöze und den Ton- und Quarzsandvorkommen stellt der Faltenbogen eine landschaftliche und geologische Besonderheit dar. Seine Naturlandschaft wurde durch den einstigen Braunkohlebergbau erheblich verändert. Davon zeugen noch heute unzählige Bruchfelder und Restgewässer, auch die durch den Tonabbau im Bruchmühlengebiet entstandenen, die seit Jahren für den Angelsport genutzt werden.

Weitere bemerkenswerte Landschaftsabschnitte sind die feuchte, mit reichlicher Pflanzenwelt ausgestattete Malxeniederung, das Bruch-mühlengelände mit Teichen und einer naturnahen Bruchwaldvegetation, der ehemalige Gutspark mit angrenzenden Wald- und Wiesenflächen sowie das Gebiet um die Talmühle, Neuen Teich und Schneidmühlenteich (Uhstall). Sie alle sind lohnende Wanderziele, die dem Naturfreund vielfältige Eindrücke vermitteln.  Und wer sich gern von Wanderungen aus dem Wald Pilze für eine schmackhafte Mahlzeit mitbringt, der wird in der Umgebung von Groß Kölzig, die für ihren Pilzreichtum weithin bekannt ist, fündig.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Wolfgang Grätz.

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Natur in und um Groß Kölzig
 

 

 

 

 
 


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